[{"data":1,"prerenderedAt":533},["ShallowReactive",2],{"content:lexikon:werkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung":3,"content:services":37,"content:lexikon":161},{"slug":4,"title":5,"metaTitle":6,"metaDescription":7,"excerpt":8,"toc":9,"body":28,"updated":29,"related":30},"werkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: woran sich die Grenze bei offenen Belegfällen zeigt","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung – Lexikon","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung nach deutschem Recht: Merkmale der Eingliederung, verdeckte Überlassung und Folgen im Projekt mit Lieferantenbelegen.","Ob ein Ergebnis bestellt oder eine Arbeitskraft eingegliedert wird, zeigt sich im Alltag. In Belegprojekten etwa an der Frage, wer die offenen Fälle bearbeitet und wer dazu Anweisungen gibt.",[10,13,16,19,22,25],{"id":11,"text":12},"grundunterschied","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: zwei Antworten auf die Frage nach der Weisung",{"id":14,"text":15},"pflichten-verleiher","Was das AÜG einem Verleiher abverlangt",{"id":17,"text":18},"indizien","Indizien aus dem Alltag: Arbeitsplatz, Aufgabenverteilung, Abrechnung",{"id":20,"text":21},"auftragsabwicklung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung in der Auftragsabwicklung",{"id":23,"text":24},"verdeckt","Verdeckte Überlassung, Scheinselbständigkeit und ihre Folgen",{"id":26,"text":27},"vorgehen","Wie wir die Linie in Dokumentenprojekten ziehen","\u003Cp>Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung beschreibt zwei Arten, fremde Arbeit in den eigenen Betrieb zu holen. Beim Werk bestellt ein Unternehmen ein fertiges Ergebnis, dessen Herstellung der Anbieter mit seinen Leuten selbst steuert. Bei der Überlassung leiht es sich über einen Verleiher Arbeitskräfte, die in seine Organisation eingegliedert werden und seinen Weisungen folgen. Den Ausschlag gibt die gelebte Praxis.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"grundunterschied\">Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: zwei Antworten auf die Frage nach der Weisung\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Beide Konstruktionen sind zulässig, doch sie verteilen Verantwortung verschieden. Bei einem Werk bleibt der Unternehmer Herr über die Arbeit: Er entscheidet, wer an der Aufgabe sitzt, in welcher Reihenfolge gearbeitet wird und mit welchen Mitteln. Der Besteller darf das Ergebnis beschreiben, Fachfragen beantworten und am Ende prüfen. Den Leuten des Unternehmers sagt er aber nicht, womit sie morgens anfangen.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Bei der Arbeitnehmerüberlassung ist es umgekehrt. Ein Verleiher stellt einem Entleiher Arbeitskräfte zur Verfügung, und der Entleiher setzt sie wie eigenes Personal ein: Er verteilt Aufgaben, legt Arbeitszeiten fest, bindet die Personen in Besprechungen und Vertretungspläne ein. Ob die Arbeit zum gewünschten Ergebnis führt, ist sein Risiko. Genau diese Eingliederung samt Weisungsbindung macht nach § 1 Abs. 1 Satz 2 AÜG die Überlassung aus. Das Gesetz behandelt das Dreieck gesondert, weil die überlassene Person zwischen zwei Unternehmen steht, von denen eines sie bezahlt und das andere sie anweist.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"pflichten-verleiher\">Was das AÜG einem Verleiher abverlangt\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz knüpft die Überlassung an Bedingungen, die als Normen des Gesetzes gelten und nicht zur Verhandlung stehen:\u003C\u002Fp>\u003Cul>\u003Cli>\u003Cstrong>Erlaubnis.\u003C\u002Fstrong> Überlassen darf nur, wer dafür eine Erlaubnis hat (§ 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG); zuständig ist die Bundesagentur für Arbeit. Liegt keine Erlaubnis vor, sind der Überlassungsvertrag und der Arbeitsvertrag mit dem Verleiher unwirksam, und zwischen Entleiher und überlassener Person gilt kraft Gesetzes ein Arbeitsverhältnis als zustande gekommen, sofern die Person nicht fristgerecht und in der vorgeschriebenen Form erklärt, am Vertrag mit dem Verleiher festzuhalten (§§ 9, 10 AÜG).\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Offenlegung und Konkretisierung.\u003C\u002Fstrong> Verleiher und Entleiher müssen ihre Vereinbarung ausdrücklich Arbeitnehmerüberlassung nennen, bevor die Person tätig wird, und sie vorher unter Bezug auf diesen Vertrag konkretisieren. Ein Einsatz, der auf dem Papier Werk heißt und in Wirklichkeit Überlassung ist, verfehlt diese Pflicht zwangsläufig; auch dann kann ein Arbeitsverhältnis zum Entleiher entstehen (§ 9 Abs. 1 Nr. 1a, § 10 AÜG).\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Höchstdauer.\u003C\u002Fstrong> Länger als 18 aufeinander folgende Monate darf ein Verleiher denselben Leiharbeitnehmer demselben Entleiher grundsätzlich nicht überlassen (§ 1 Abs. 1b AÜG).\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Gleichstellung.\u003C\u002Fstrong> Überlassene Personen haben Anspruch auf die wesentlichen Arbeitsbedingungen vergleichbarer Beschäftigter des Entleihers; beim Arbeitsentgelt darf ein Tarifvertrag davon im Grundsatz nur für die ersten neun Monate abweichen.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Bußgelder.\u003C\u002Fstrong> Viele Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten nach § 16 AÜG, teils für den Verleiher, etwa die Überlassung ohne Erlaubnis, teils für den Entleiher, etwa wenn er eine ohne Erlaubnis überlassene Person tätig werden lässt. Die fehlende Bezeichnung als Überlassung kann beiden vorgeworfen werden.\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Ch2 id=\"indizien\">Indizien aus dem Alltag: Arbeitsplatz, Aufgabenverteilung, Abrechnung\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Behörden, Träger der Sozialversicherung und Gerichte betrachten die tatsächliche Durchführung. Kein einzelnes Merkmal entscheidet, es kommt auf das Gesamtbild an. Typische Prüffragen sind:\u003C\u002Fp>\u003Cul>\u003Cli>Von wem bekommen die Leute des Anbieters ihre einzelnen Aufgaben: von dessen Projektleitung oder von einer Führungskraft des Auftraggebers?\u003C\u002Fli>\u003Cli>Ist der Umfang vorab als Ergebnis beschrieben, oder wird Arbeit laufend nach Bedarf zugerufen?\u003C\u002Fli>\u003Cli>Arbeiten die Leute des Anbieters mit dessen Mitteln, oder sitzen sie an Plätzen des Auftraggebers, mit dessen Benutzerkonten und in dessen Schichtplan?\u003C\u002Fli>\u003Cli>Wird für übergebene, geprüfte Stücke bezahlt oder für Präsenztage?\u003C\u002Fli>\u003Cli>Bessert der Anbieter auf eigene Rechnung nach, wenn ein Stand fehlerhaft ist, oder wird der Einsatz schlicht verlängert?\u003C\u002Fli>\u003Cli>Tauchen externe Personen in Urlaubsplänen, Telefonlisten oder Organigrammen des Auftraggebers auf?\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Ch2 id=\"auftragsabwicklung\">Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung in der Auftragsabwicklung\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Projekte zur Verarbeitung von Lieferantenbelegen haben eine typische Stelle, an der die Grenze verschwimmt. Das System liest Auftragsbestätigungen und Lieferscheine, gleicht sie mit Bestellung und Wareneingang ab und legt alles, was nicht passt, auf eine Klärungsliste. Diese Liste ist Tagesarbeit: Ein Preis weicht ab, eine Position fehlt, ein Lieferant hat eine Teillieferung anders ausgewiesen. Wer sie abarbeitet, trifft Entscheidungen, die zu Einkauf und Disposition gehören.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Sitzt eine externe Person dauerhaft in der Auftragsabwicklung, arbeitet diese Liste nach Anweisung der Sachbearbeitung ab und springt ein, wenn jemand krank ist, dann spricht vieles für eine eingegliederte Arbeitskraft, auch wenn im Vertrag die Einführung eines Dokumentensystems steht. Anders liegt es, wenn der Anbieter die Regeln des Abgleichs baut und übergibt, die Liste von den Beschäftigten des Betriebs bearbeitet wird und Auffälligkeiten daraus als beschriebene Änderungswünsche zum Anbieter zurückgehen. Dann ist Gegenstand ein prüfbares Ergebnis. Welche Eigenschaften es haben muss, legt der \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fwerkvertrag\">Werkvertrag\u003C\u002Fa> fest, und die Prüfung dieser Eigenschaften ist die \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fabnahme\">Abnahme\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Auch eine Begleitung, die als \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fdienstvertrag\">Dienstvertrag\u003C\u002Fa> vereinbart ist, bleibt nur dann Beratung, wenn die beratende Person keine Aufgaben aus dem Tagesgeschäft übernimmt und ihre Arbeit nicht von der Sachbearbeitung verteilt bekommt.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"verdeckt\">Verdeckte Überlassung, Scheinselbständigkeit und ihre Folgen\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Von verdeckter Arbeitnehmerüberlassung spricht man, wenn ein Werk- oder Dienstvertrag geschlossen, tatsächlich aber eine Überlassung gelebt wird. Scheinselbständigkeit betrifft eine andere Lage: Eine Einzelperson tritt formal als selbständig auf, arbeitet in Wirklichkeit aber weisungsgebunden und eingegliedert wie Beschäftigte (§ 7 SGB IV). Eine Überlassung setzt dabei immer drei Beteiligte voraus. Sitzt eine Einzelperson ohne dazwischenstehende Firma dauerhaft beim Auftraggeber, geht es vor allem um die Statusfrage. Zusammentreffen können beide Probleme, wenn ein Dienstleister eine Person, die bei ihm nur auf freier Basis arbeitet, über lange Zeit fest in den Betrieb eines Kunden schickt: Gegenüber dem Dienstleister kann sie scheinselbständig sein, und ihr Einsatz beim Kunden kann eine verdeckte Überlassung sein.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Die Folgen reichen weit. Ein Arbeitsverhältnis zum Auftraggeber kann entstehen, Beiträge zur Sozialversicherung können rückwirkend nachgefordert werden, Bußgelder drohen, und bei vorenthaltenen Beiträgen kommt eine Strafbarkeit der Verantwortlichen nach § 266a StGB in Betracht. Klarheit über den Status einer Einzelperson schafft das Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung. Dieser Text ist eine allgemeine Erläuterung und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"vorgehen\">Wie wir die Linie in Dokumentenprojekten ziehen\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Erkennung, Abgleich und Klärungsliste bauen unsere eigenen Leute; übergeben werden sie als beschriebene Ergebnisse mit Prüfkriterien. Die Klärungsliste bearbeitet der Betrieb selbst. Was dort auffällt, geht als Änderungswunsch an unsere Projektleitung, die entscheidet, wer daran arbeitet. Bezahlt werden übergebene Teile, nicht Anwesenheit. Wie ein solcher Auftrag geschnitten ist, zeigt die Leistung \u003Ca href=\"\u002Fleistungen\u002Fprozessautomatisierung\">Dokumentenworkflow\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>","2026-09-14",{"services":31,"lexikon":33},[32],"prozessautomatisierung",[34,35,36],"werkvertrag","dienstvertrag","abnahme",[38,100],{"slug":39,"title":40,"teaser":41,"metaTitle":42,"metaDescription":43,"h1":44,"intro":45,"forWhom":46,"includes":51,"howItWorks":67,"model":80,"faq":83,"related":96},"ki-implementierung","KI-Dokumentenverarbeitung","Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Zeugnisse Ihrer Geschäftspartner, gegen Bestellung und Stammdaten geprüft: Ins ERP geht nur, was passt.","KI-Dokumentenverarbeitung: KI-Implementierung vor dem ERP","KI-Dokumentenverarbeitung in Deutschland: Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Zeugnisse gegen Bestellung und Stammdaten geprüft, bevor sie ins ERP gehen.","KI-Dokumentenverarbeitung: Ins ERP geht nur, was zur Bestellung passt","KI-Dokumentenverarbeitung heißt bei uns: Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Frachtpapiere und Prüfzeugnisse Ihrer Geschäftspartner werden erkannt, ausgelesen und gegen Bestellung und Stammdaten geprüft, bevor ein Feld ins ERP geht. Die KI-Implementierung liefern wir Betrieben im DACH-Raum im Werkvertrag nach deutschem Recht; Abweichungen und unsichere Werte landen mit Fundstelle im Dokument bei Ihren Leuten.\n\nHeute öffnet jemand in Einkauf oder Auftragsabwicklung jedes Papier, legt Preis, Menge und Termin neben die Bestellung und tippt ab; ein falsch bestätigter Liefertermin kann so erst an der Rampe auffallen. Über eine Preisabweichung entscheidet nie das Modell, und wer strukturierte EDI-Daten bekommt, braucht eine Schnittstelle statt KI. Unsere Anwendungen betreiben wir auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU.",[47,48,49,50],"Einkaufsabteilungen, die Auftragsbestätigungen gegen die eigene Bestellung halten und einen verschobenen Termin erst beim zweiten Lesen bemerken.","Wareneingang und Logistik, wo Lieferscheine und Frachtpapiere als Scan, Foto oder PDF eintreffen und die Buchung wartet, bis jemand abgetippt hat.","Qualitätssicherung in Fertigung und Großhandel, die Prüfzeugnisse der richtigen Charge zuordnen muss und im Ordner sucht, sobald ein Kunde nachfragt.","Geschäftsführer, die vor dem ersten Durchlauf wissen wollen, welche Angaben ein Sprachmodell zu sehen bekommt und wer bei einem unsicheren Wert entscheidet.",[52,55,58,61,64],{"title":53,"text":54},"Dokumentart erkennen, bevor ausgelesen wird","Zuerst ordnet das Modell jeden Eingang einer Art zu: Auftragsbestätigung, Lieferschein, Frachtbrief, Prüfzeugnis, Datenblatt, Bestellung als PDF. Was sich keiner Art sicher zuordnen lässt, wird nicht ausgelesen, sondern geht an die zuständige Stelle.",{"title":56,"text":57},"KI-Dokumentenverarbeitung mit Abgleich gegen Bestellung und Stammdaten","Positionen, Mengen, Preise, Liefertermine, Artikel- und Chargennummern werden gegen die offene Bestellung und die Stammdaten gehalten. Stimmt alles, liegt der Datensatz zur Übernahme bereit; weicht ein Wert ab, entsteht eine Klärung mit beiden Werten nebeneinander.",{"title":59,"text":60},"Konfidenzwert und Fundstelle für jedes Feld","Jedes ausgelesene Feld trägt einen Konfidenzwert. Unterschreitet er die vereinbarte Schwelle, wird das Feld mit markierter Stelle im Original vorgelegt: Die Sachbearbeitung sieht Seite und Zeile, statt das PDF neu zu durchsuchen.",{"title":62,"text":63},"Zeugnisse an der richtigen Charge","Chargennummer, Norm und Prüfwerte aus Prüfzeugnissen werden mit Wareneingang und Artikel verknüpft; stehen Sollwerte in den Stammdaten, wird dagegen geprüft. Fragt ein Kunde nach dem Zeugnis zu einer Lieferung, findet man es über die Charge statt über den Dateinamen.",{"title":65,"text":66},"Übergabe ans ERP erst nach bestandener Prüfung","Geschrieben werden nur Datensätze, die den Abgleich bestanden haben oder ein Mensch freigegeben hat, per vorhandener Schnittstelle, per Import oder über einen eigenen Dienst dazwischen. Der Dienst entsteht in TypeScript und Node.js mit PostgreSQL; seine Anfragen an Sprachmodelle schickt er durch ein eigenes Gateway mit Kostengrenze.",[68,71,74,77],{"title":69,"text":70},"Erstgespräch: welche Papiere wohin gehen","Rund zwanzig Minuten über Ihren Eingang: welche Dokumentarten, welche Absender, welches System, wer heute prüft. Ob es ein Modell braucht oder eine Schnittstelle genügt, sagen wir im selben Gespräch.",{"title":72,"text":73},"Stichprobe und Angebot mit Abnahmekriterien","Aus einer Stichprobe echter Dokumente je Art entsteht ein Prüfsatz, dessen richtige Werte Ihre Leute vorab bestätigen. Das Angebot nennt Dokumentarten, Felder, Abgleichsregeln, Schwellen, Abnahmekriterien, Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen.",{"title":75,"text":76},"KI-Dokumentenverarbeitung im Parallelbetrieb zur Handerfassung","Jede Dokumentart läuft zuerst neben der bisherigen Erfassung und schreibt nichts ins ERP; liest das Modell ein Feld anders als die Sachbearbeitung, wird der Fall einzeln besprochen. Eine Anpassung am Code durchläuft erst die Prüfung durch unsere KI-Werkzeuge, bevor ein Entwickler sie gegenliest.",{"title":78,"text":79},"Abnahme am Prüfsatz, dann Freischaltung","Abgenommen wird gegen die vereinbarten Kriterien, gemessen am Prüfsatz; erst danach schreibt die Anbindung ins ERP. Sie erhalten Dokumentation und Zugänge; in einer Einweisung lernen Ihre Leute, Schwellen und Prüfregeln selbst nachzustellen.",{"title":81,"text":82},"Abnahme statt Versprechen","Schon vor dem Start legt das Angebot fest, woran abgenommen wird: welche Dokumentarten erkannt werden, welche Felder gegen Bestellung und Stammdaten laufen, unterhalb welches Konfidenzwerts ein Feld an einen Menschen geht und welche Fälle das System nie allein übernimmt.\n\nBevor Sie uns das erste echte Dokument zeigen, schließen beide Seiten eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung. Frachtpapiere und Lieferscheine können Namen und Anschriften tragen; verarbeiten wir diese personenbezogenen Daten für Sie, regelt das ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Felder ein Sprachmodell sieht, ob vorab etwas geschwärzt wird, technische Maßnahmen und Unterauftragnehmer halten wir im Angebot fest.\n\nDie Umsetzung läuft im Werkvertrag zum Festpreis mit Abnahme, danach gelten die gesetzlichen Mängelrechte; eine vorgeschaltete Eignungsprüfung Ihres Dokumenteneingangs ist Beratung im Dienstvertrag nach Tagessatz. Die Aufgaben im Projekt teilt unsere Projektleitung zu. Die Nutzungsrechte an dem eigens für Ihr Projekt geschriebenen Code gehen nach vollständiger Bezahlung auf Sie über.",[84,87,90,93],{"q":85,"a":86},"Wie genau ist KI-Dokumentenverarbeitung?","Das hängt von Dokumentart, Scanqualität und Vielfalt der Absender ab; eine Quote vorab wäre geraten. Gemessen wird am Prüfsatz aus Ihrem Eingang, und Werte unter der vereinbarten Schwelle gehen nicht ohne Prüfung ins ERP.",{"q":88,"a":89},"Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden?","Das System, das bei Ihnen läuft. Welche Schnittstelle Ihr ERP bietet, prüfen wir vor dem Angebot am System selbst.",{"q":91,"a":92},"Wie entsteht der Preis einer KI-Implementierung?","Er richtet sich nach der Zahl der Dokumentarten, der Vielfalt der Layouts und den Prüfregeln. Sinnvoll ist der Start mit einer einzigen Dokumentart, etwa der Auftragsbestätigung.",{"q":94,"a":95},"Was geschieht mit Stempeln und Handschrift auf eingehenden Papieren?","Handschrift und Stempel liest das Modell mit, übernimmt sie aber nur bei ausreichendem Konfidenzwert; sonst geht das Dokument mit markierter Fundstelle an die zuständige Person. Berichtigte Fälle kommen in den Prüfsatz, damit die nächste Messung einen wiederkehrenden Fehler zeigt.",[97,98,99,36],"intelligente-dokumentenverarbeitung","konfidenzwert","pruefzeugnisse-verwalten",{"slug":32,"title":101,"teaser":102,"metaTitle":103,"metaDescription":104,"h1":105,"intro":106,"forWhom":107,"includes":112,"howItWorks":128,"model":141,"faq":143,"related":156},"Prozessautomatisierung","Auftragsbestätigung, Lieferschein und Prüfzeugnis werden gegen den Auftrag gehalten; ins ERP geht nur, was stimmt, alles andere mit Begründung an eine zuständige Person.","Dokumentenworkflow: Prozessautomatisierung vor dem ERP","Dokumentenworkflow für Industrie, Handel und Logistik in Deutschland: Bestätigung, Lieferschein und Zeugnis werden vor der Buchung mit dem Auftrag abgeglichen.","Dokumentenworkflow: Belege Ihrer Lieferanten und Spediteure vor dem ERP geprüft","Ein Dokumentenworkflow, wie wir ihn bauen, liest Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Prüfzeugnisse und Frachtpapiere Ihrer Geschäftspartner und hält jede Angabe gegen Bestellung, Wareneingang, Charge oder Sendung, bevor etwas ins ERP gelangt. Passt alles, übergibt die Prozessautomatisierung den Beleg, ohne dass ihn jemand anfassen muss; weicht Preis, Menge oder Termin ab, landet er mit Begründung bei der zuständigen Person.\n\nUnsere Anwendungen betreiben wir auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU. Welche Angaben ein Sprachmodell zu lesen bekommt, steht Feld für Feld im Angebot, und der Vertrag unterliegt deutschem Recht. Gedacht ist das für Industrie, Handel und Logistik, wo eine abweichende Bestätigung heute erst im Wareneingang auffällt. Nicht dazu gehören Eingangsrechnungen, ihre Freigabe und der Zahlungsabgleich; Ihr ERP bleibt führend.",[108,109,110,111],"Die Auftragsbestätigung nennt einen anderen Preis oder späteren Liefertermin als die Bestellung – bemerkt wird es, wenn der Lkw an der Rampe steht.","Der Lieferschein wird auf Papier gegen die Bestellung abgehakt; Teillieferungen und Ersatzartikel stehen danach in keinem System.","Ob Chargennummer und Werkstoff im Prüfzeugnis zur gelieferten Ware passen, prüft jemand zwischen zwei anderen Aufgaben – oder niemand.","Nach einer Reklamation fragt die Geschäftsführung, wer die abweichende Bestätigung angenommen hat, und kein Protokoll gibt Antwort.",[113,116,119,122,125],{"title":114,"text":115},"Dokumentenworkflow ab dem Eingang: Belegart und Vorgang","Belege kommen über die E-Mail-Adresse des Einkaufs, aus Portalen Ihrer Lieferanten oder vom Scanner am Wareneingang. Der Dienst erkennt die Belegart und findet über Bestell-, Lieferschein- oder Chargennummer den Vorgang; ohne Treffer steht das Dokument auf einer eigenen Liste, statt zu verschwinden.",{"title":117,"text":118},"Auftragsbestätigung gegen Bestellung, Feld für Feld","Artikelnummer, Menge, Einheit, Preis und bestätigter Liefertermin werden verglichen. Welche Rundung, Mindermenge oder Terminverschiebung noch als Treffer gilt, legt Ihr Einkauf je Lieferant fest. Auch eine Bestätigung, die nie eingetroffen ist, fällt auf.",{"title":120,"text":121},"Lieferschein, Prüfzeugnis und Frachtbrief im selben Abgleich","Der Lieferschein wird gegen den gebuchten Wareneingang gehalten, Restmengen bleiben sichtbar. Beim Zeugnis zählen Chargennummer, Werkstoff und vereinbarte Norm, beim Frachtbrief Packstücke, Gewicht und Empfänger.",{"title":123,"text":124},"Klärungsliste mit Soll, Ist und Fundstelle","Bei einer Abweichung sieht die zuständige Person in Einkauf, Auftragsabwicklung oder Qualitätssicherung das Feld, den Wert der Bestellung und den des Dokuments, markiert im Original. Sie übernimmt, fragt beim Partner nach oder weist zurück.",{"title":126,"text":127},"Journal: wer welche Abweichung angenommen hat","Jede Entscheidung wird mit Person, Zeitpunkt und Originaldokument gespeichert; ins ERP schreibt der Dienst über dessen Schnittstelle nur geprüfte Werte. Das Journal speichert der Dienst in PostgreSQL; entwickelt wird er in TypeScript und Node.js.",[129,132,135,138],{"title":130,"text":131},"Echte Belege gegen echte Bestellungen legen","Nach unterschriebener Geheimhaltungsvereinbarung gleichen wir eine Stichprobe abgeschlossener Vorgänge ab und zeigen, ob Abweichungen unbemerkt durchgerutscht sind und welche Belegart die meiste Handarbeit bindet.",{"title":133,"text":134},"Angebot mit Prüfregeln und Abnahmekriterien","Je Belegart steht fest, welche Felder verglichen werden, welche Toleranz gilt, wer die Klärungsliste bekommt und an welchen Belegen abgenommen wird – dazu Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen.",{"title":136,"text":137},"Dokumentenworkflow im Mitlauf, ohne ins ERP zu schreiben","Der Dienst prüft dieselben Eingänge wie Ihre Leute, bucht aber nichts. Wo er anders entscheidet als Ihr Einkauf, wird die Regel nachgeschärft.",{"title":139,"text":140},"Belegart für Belegart scharf schalten","Jede Belegart wird für sich eingeschaltet und abgenommen. Übergeben werden Regelbeschreibung, Dokumentation und Zugänge, damit Ihr Einkauf Toleranzen ohne uns anpassen kann.",{"title":81,"text":142},"Die Abnahmekriterien schreiben wir mit Ihnen ins Angebot, bevor gebaut wird: an welchen Belegen geprüft wird und welche Abweichungen erkannt sein müssen. Der Bau ist ein Werkvertrag zum Festpreis und läuft in Etappen je Belegart; jede Etappe wird für sich abgenommen. Ist die Vergütung vollständig gezahlt, gehen die Nutzungsrechte an Ihrem individuell geschriebenen Prüfdienst auf Sie über. Beratung ohne Bauauftrag, etwa ein Konzept Ihrer Prüfregeln, läuft im Dienstvertrag nach Tagessatz.\n\nBevor Sie uns Bestellungen, Konditionen oder Zeugnisse zeigen, schließen wir eine beidseitige Geheimhaltungsvereinbarung. Stehen Ansprechpartner oder Fahrer auf den Belegen und verarbeiten wir diese personenbezogenen Daten im Auftrag, gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag dazu. Technische Maßnahmen und beteiligte Unterauftragnehmer nennt das Angebot. Wer an welcher Etappe arbeitet, legt unsere Projektleitung fest und steht dafür ein.",[144,147,150,153],{"q":145,"a":146},"Was ist ein Dokumentenworkflow?","Der festgelegte Weg eines Dokuments vom Eingang bis zur Buchung: erkennen, zuordnen, prüfen, entscheiden, ablegen. Automatisiert landen nur die Fälle bei einem Menschen, die eine Entscheidung brauchen, und jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.",{"q":148,"a":149},"Mit welcher Belegart fängt man am besten an?","Mit der, die bei Ihnen die meiste Handarbeit bindet; das zeigt die Stichprobe vor dem Angebot. Das kann ein Abgleich sein, der unter Zeitdruck als Erstes liegen bleibt; automatisiert läuft er bei jedem Eingang mit.",{"q":151,"a":152},"Brauchen wir dafür ein neues ERP oder ein Dokumentenmanagementsystem?","Nein. Das ERP bleibt führend, ein vorhandenes Archiv bleibt die Ablage; wir bauen den Prüfschritt dazwischen. Lässt Ihr ERP keinen sauberen Schreibzugriff zu, erfahren Sie das vor einem Angebot.",{"q":154,"a":155},"Wer entscheidet, wenn ein Beleg nicht zur Bestellung passt?","Ein Mensch aus Ihrem Haus, benannt je Belegart und Lieferant; die Automatik legt nur mit Grund und Fundstelle vor. Kommt eine neue Belegart hinzu, wird die Erweiterung des Dokumentenworkflows als eigene Etappe beauftragt und abgenommen.",[157,158,159,160],"auftragsbestaetigung-abgleichen","lieferschein-digitalisieren","dokumentenklassifizierung","leistungsbeschreibung",[162,190,216,240,267,292,318,343,370,396,423,450,474,498,509],{"slug":36,"title":163,"metaTitle":164,"metaDescription":165,"excerpt":166,"toc":167,"updated":29,"related":186},"Abnahme einer KI-Dokumentenverarbeitung: wann das System als vertragsgemäß gilt","Abnahme: Prüfsatz, Klärungsliste, § 640 BGB – Lexikon","Abnahme nach deutschem Recht bei KI-Dokumentenverarbeitung: Prüfsatz, Klärungsliste und Belegspur als Maßstab, dazu die Folgen aus § 640 BGB.","Woran sich zeigt, dass ein System für Auftragsbestätigungen und Lieferscheine vertragsgemäß arbeitet: Prüfsatz mit hinterlegter Lösung, Klärungsliste, Belegspur – und was § 640 BGB an die Billigung knüpft.",[168,171,174,177,180,183],{"id":169,"text":170},"rechtsfolgen","Was die Abnahme rechtlich in Gang setzt",{"id":172,"text":173},"referenzbelege","Prüfsatz mit hinterlegter Lösung als Maßstab",{"id":175,"text":176},"pruefablauf","Ein Prüftermin im Einkauf, Schritt für Schritt",{"id":178,"text":179},"ohne-unterschrift","Abnahme ohne Unterschrift: schlüssig, fiktiv, mit Vorbehalt",{"id":181,"text":182},"stolpersteine","Woran Prüftermine in Dokumentenprojekten hängen bleiben",{"id":184,"text":185},"vorbereitung","Wie wir den Prüftermin vorbereiten",{"services":187,"lexikon":188},[39,32],[189,160,34,98],"maengelhaftung",{"slug":157,"title":191,"metaTitle":192,"metaDescription":193,"excerpt":194,"toc":195,"updated":29,"related":213},"Auftragsbestätigung abgleichen: Abweichungen vor dem Wareneingang finden","Auftragsbestätigung abgleichen: Bestellung prüfen – Lexikon","Auftragsbestätigung abgleichen: welche Felder zählen, warum Abweichungen eine Antwort brauchen und wie Betriebe in Deutschland Toleranzen festlegen.","Die Bestätigung des Lieferanten Feld für Feld gegen die eigene Bestellung prüfen: welche Angaben zählen, was eine Bestätigung mit Änderungen bedeutet und wer bei Abweichungen entscheidet.",[196,199,202,205,208,211],{"id":197,"text":198},"definition","Was die Bestätigung des Lieferanten festhält",{"id":200,"text":201},"aenderungen","Bestätigung mit Änderungen: warum Schweigen und vorbehaltlose Annahme teuer werden",{"id":203,"text":204},"felder","Auftragsbestätigung abgleichen: welche Felder zählen",{"id":206,"text":207},"toleranzen","Auftragsbestätigung abgleichen im Alltag: Toleranzen und Zuständigkeit",{"id":209,"text":210},"fehler","Typische Fehler beim Abgleich",{"id":26,"text":212},"Wie wir den Abgleich aufbauen",{"services":214,"lexikon":215},[32,39],[158,98,159],{"slug":35,"title":217,"metaTitle":218,"metaDescription":219,"excerpt":220,"toc":221,"updated":29,"related":236},"Dienstvertrag: bezahlte Sorgfalt vor und neben einem Dokumentenprojekt","Dienstvertrag und Werkvertrag: der Unterschied – Lexikon","Dienstvertrag nach § 611 BGB: Unterschied zum Werkvertrag, passende Einsätze bei der Verarbeitung von Lieferantenbelegen und Grenzen nach deutschem Recht.","Bezahlt wird sorgfältiges Arbeiten, kein Ergebnis. In Vorhaben rund um eingehende Geschäftsdokumente passt diese Form für Sichtung, Konzept und Begleitung, nicht für den Bau.",[222,225,228,231,234],{"id":223,"text":224},"kern","§ 611 BGB: Beim Dienstvertrag zählt die Tätigkeit",{"id":226,"text":227},"unterschied","Werkvertrag und Dienstvertrag: der Unterschied an einem Beleg",{"id":229,"text":230},"anlaesse","Tätigkeiten, die in Dokumentenvorhaben dazugehören",{"id":232,"text":233},"grenzen","Was diese Vertragsform nicht leisten kann",{"id":26,"text":235},"Wie wir Beratung und Umsetzung auseinanderhalten",{"services":237,"lexikon":238},[32,39],[34,239,4],"festpreis-vs-tagessatz",{"slug":159,"title":241,"metaTitle":242,"metaDescription":243,"excerpt":244,"toc":245,"updated":29,"related":264},"Dokumentenklassifizierung: welcher Beleg ist das?","Dokumentenklassifizierung: Belegtypen erkennen – Lexikon","Dokumentenklassifizierung im Posteingang: Klassen für Auftragsbestätigung, Lieferschein und Zeugnis, Restklasse und Messung je Klasse – für Betriebe in DACH.","Bevor ein System Felder aus einem Dokument liest, muss es wissen, was vor ihm liegt: Auftragsbestätigung, Lieferschein, Frachtbrief oder etwas, das in keine Klasse passt.",[246,249,252,255,258,261],{"id":247,"text":248},"reihenfolge","Warum der Typ vor den Feldern kommt",{"id":250,"text":251},"klassenschema","Dokumentenklassifizierung: ein Klassenschema für Partnerdokumente",{"id":253,"text":254},"trennung","Eine E-Mail, mehrere Dokumente",{"id":256,"text":257},"merkmale","Woran die Dokumentenklassifizierung einen Typ erkennt",{"id":259,"text":260},"verwechslungen","Typische Verwechslungen und wie man sie misst",{"id":262,"text":263},"fehler-vorgehen","Fehlerquellen bei der Klassifizierung und wie wir vorgehen",{"services":265,"lexikon":266},[32,39],[97,157,98],{"slug":239,"title":268,"metaTitle":269,"metaDescription":270,"excerpt":271,"toc":272,"updated":29,"related":289},"Festpreis oder Tagessatz, wenn noch niemand die Belegvorlagen gezählt hat","Festpreis oder Tagessatz im Belegprojekt – Lexikon","Festpreis oder Tagessatz? Welches Preismodell nach deutschem Recht passt, wenn Zahl und Vielfalt der Dokumenttypen vor dem KI-Projekt unbekannt sind.","Ein fester Preis setzt voraus, dass sich der Umfang beschreiben lässt. Bei eingehenden Geschäftsdokumenten kann dieses Wissen fehlen, bis jemand den tatsächlichen Eingang gesichtet hat.",[273,276,279,282,285,287],{"id":274,"text":275},"risiko","Festpreis gegen Tagessatz: wer das Unbekannte bezahlt",{"id":277,"text":278},"eingang","Warum der Dokumenteneingang die Kalkulation bestimmt",{"id":280,"text":281},"voraussetzungen","Wann ein Festpreis im Dokumentenprojekt belastbar ist",{"id":283,"text":284},"aufwand","Abrechnung nach Tagen: Kostengrenze und Befund",{"id":200,"text":286},"Neue Lieferanten, neue Layouts: der Umgang mit Änderungen",{"id":26,"text":288},"Wie wir die Preisfrage in zwei Schritten beantworten",{"services":290,"lexikon":291},[39,32],[35,160,36,189],{"slug":98,"title":293,"metaTitle":294,"metaDescription":295,"excerpt":296,"toc":297,"updated":29,"related":314},"Konfidenzwert: wie sicher ist ein ausgelesenes Feld?","Konfidenzwert: Schwellen für ausgelesene Felder – Lexikon","Konfidenzwert in der Dokumentenverarbeitung: woher die Zahl stammt, wie Betriebe in Deutschland Schwellen je Feld setzen und warum der Abgleich Vorrang hat.","Wie sicher ist sich ein System bei einem gelesenen Preis oder Liefertermin? Die Zahl dazu hilft, wenn klar ist, woher sie kommt und was sie nicht aussagt.",[298,300,303,306,309,312],{"id":197,"text":299},"Konfidenzwert: Einschätzung statt Gewissheit",{"id":301,"text":302},"herkunft","Woher die Zahl kommt",{"id":304,"text":305},"kalibrierung","Kalibrierung: ob die Zahl hält, was sie verspricht",{"id":307,"text":308},"schwellen","Schwellen für den Konfidenzwert: je Feld nach Folgen",{"id":310,"text":311},"abgleich","Sicherheit ist nicht Richtigkeit",{"id":262,"text":313},"Fehler beim Konfidenzwert und wie wir Schwellen festlegen",{"services":315,"lexikon":316},[39],[97,159,317],"pdf-daten-extrahieren",{"slug":319,"title":320,"metaTitle":321,"metaDescription":322,"excerpt":323,"toc":324,"updated":29,"related":340},"werkvertrag-kuendigung","Kündigung eines Werkvertrags im Dokumentenprojekt: Vergütung, Zwischenstand, Rückweg","Kündigung im Werkvertrag: Vergütung und Übergabe – Lexikon","Kündigung beim Werkvertrag in Deutschland: was nach §§ 648, 648a BGB bezahlt wird und was ein abgebrochenes Dokumentenprojekt übergeben muss.","Wird ein Projekt zur Auswertung von Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen vorzeitig beendet, zählen neben der Vergütung vor allem Prüfsatz, Regeln, offene Klärungen und der Weg zurück zur Handerfassung.",[325,328,331,334,337],{"id":326,"text":327},"frei","Kündigung ohne Grund: was der Besteller trotzdem bezahlt",{"id":329,"text":330},"wichtiger-grund","Wichtiger Grund, Teilkündigung und fehlende Mitwirkung",{"id":332,"text":333},"abgrenzung","Rücktritt, Kostenanschlag, Form: was daneben steht",{"id":335,"text":336},"zwischenstand","Was nach einem Abbruch im Betrieb bleiben muss",{"id":338,"text":339},"vorsorge","Wie wir Dokumentenprojekte beendbar halten",{"services":341,"lexikon":342},[39,32],[36,160,157],{"slug":160,"title":344,"metaTitle":345,"metaDescription":346,"excerpt":347,"toc":348,"updated":29,"related":367},"Leistungsbeschreibung für ein Dokumentenprojekt: Belege, Felder, Abgleichregeln","Leistungsbeschreibung für KI-Dokumentenprojekte – Lexikon","Leistungsbeschreibung nach deutschem Recht für KI-Dokumentenverarbeitung: Belegarten, Feldkatalog, Abgleichregeln und Datenschutz prüfbar festhalten.","Welche Belege, welche Felder, womit abgeglichen: wie ein Vorhaben zur Auswertung von Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen so beschrieben wird, dass Angebot und Prüfung dieselbe Sprache sprechen.",[349,352,355,358,361,364],{"id":350,"text":351},"zweck","Was die Leistungsbeschreibung im Werkvertrag festlegt",{"id":353,"text":354},"umfang","Umfang: Belegarten, Absender, Eingangskanal, Mengen",{"id":356,"text":357},"feldkatalog","Feldkatalog und Abgleichregeln je Dokumenttyp",{"id":359,"text":360},"zweifelsfaelle","Zweifelsfälle, Belegspur, Zielsystem",{"id":362,"text":363},"vertraulichkeit","Daten und Vertraulichkeit in der Leistungsbeschreibung",{"id":365,"text":366},"erarbeitung","Wie wir die Beschreibung mit Einkauf und Wareneingang erarbeiten",{"services":368,"lexikon":369},[32,39],[36,157,158,239],{"slug":158,"title":371,"metaTitle":372,"metaDescription":373,"excerpt":374,"toc":375,"updated":29,"related":393},"Lieferschein digitalisieren: vom Papier zum Datensatz","Lieferschein digitalisieren: Felder und Zuordnung – Lexikon","Lieferschein digitalisieren: Felder auslesen, Teillieferungen und Sammelbelege zuordnen, Abweichungen vor der Anlieferung sehen – für Betriebe in Deutschland.","Wie das Begleitpapier des Lieferanten zum Datensatz wird: Aufbau, Formen vom Papier bis zum Lieferavis, Zuordnung zu Bestellung und Bestätigung sowie der Umgang mit dem Original.",[376,379,382,385,388,390],{"id":377,"text":378},"aufbau","Lieferschein digitalisieren: was auf dem Beleg steht",{"id":380,"text":381},"formen","Papier, PDF, Lieferavis: die Formen des Begleitpapiers",{"id":383,"text":384},"zuordnung","Zuordnung zu Bestellung und Auftragsbestätigung",{"id":386,"text":387},"original","Original, Empfangsquittung und Aufbewahrung",{"id":209,"text":389},"Typische Fehler, wenn Betriebe den Lieferschein digitalisieren",{"id":391,"text":392},"einfuehrung","Wie wir die Erfassung einführen",{"services":394,"lexikon":395},[32],[157,99,317],{"slug":189,"title":397,"metaTitle":398,"metaDescription":399,"excerpt":400,"toc":401,"updated":29,"related":420},"Mängelhaftung bei KI-Dokumentenverarbeitung: wann ein ausgelesener Wert ein Mangel ist","Mängelhaftung: Nacherfüllung bei Dokumenten-KI – Lexikon","Mängelhaftung nach deutschem Recht für Systeme, die Auftragsbestätigungen und Lieferscheine lesen: was ein Mangel ist, was ein Nachtrag, welche Rechte gelten.","Ein falscher Wert im ERP ist nicht automatisch ein Mangel. 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