[{"data":1,"prerenderedAt":532},["ShallowReactive",2],{"content:lexikon:dienstvertrag":3,"content:services":35,"content:lexikon":159},{"slug":4,"title":5,"metaTitle":6,"metaDescription":7,"excerpt":8,"toc":9,"body":25,"updated":26,"related":27},"dienstvertrag","Dienstvertrag: bezahlte Sorgfalt vor und neben einem Dokumentenprojekt","Dienstvertrag und Werkvertrag: der Unterschied – Lexikon","Dienstvertrag nach § 611 BGB: Unterschied zum Werkvertrag, passende Einsätze bei der Verarbeitung von Lieferantenbelegen und Grenzen nach deutschem Recht.","Bezahlt wird sorgfältiges Arbeiten, kein Ergebnis. In Vorhaben rund um eingehende Geschäftsdokumente passt diese Form für Sichtung, Konzept und Begleitung, nicht für den Bau.",[10,13,16,19,22],{"id":11,"text":12},"kern","§ 611 BGB: Beim Dienstvertrag zählt die Tätigkeit",{"id":14,"text":15},"unterschied","Werkvertrag und Dienstvertrag: der Unterschied an einem Beleg",{"id":17,"text":18},"anlaesse","Tätigkeiten, die in Dokumentenvorhaben dazugehören",{"id":20,"text":21},"grenzen","Was diese Vertragsform nicht leisten kann",{"id":23,"text":24},"vorgehen","Wie wir Beratung und Umsetzung auseinanderhalten","\u003Cp>Beim Dienstvertrag wird eine Tätigkeit bezahlt, kein bestimmter Erfolg: Wer die Dienste zusagt, muss fachgerecht arbeiten, nicht aber ein bestimmtes Resultat liefern. Der Werkvertrag vergütet dagegen das fertige Ergebnis. Bei eingehenden Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen betrifft diese Unterscheidung vor allem die Phase, in der noch offen ist, was sich automatisieren lässt.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"kern\">§ 611 BGB: Beim Dienstvertrag zählt die Tätigkeit\u003C\u002Fh2>\u003Cp>§ 611 BGB beschreibt zwei Pflichten: Wer Dienste zusagt, leistet sie, und wer sie bestellt, zahlt die vereinbarte Vergütung. Gemessen wird die Leistung an ihrer Ausführung: fachgerecht, nachvollziehbar und im vereinbarten Umfang. Bleibt das erhoffte Ergebnis trotzdem aus, ist die Pflicht erfüllt, solange sauber gearbeitet wurde.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Daraus folgen Eigenheiten, die man vor der Unterschrift kennen sollte. Eine Abnahme gibt es nicht; die Vergütung ist nach Leistung der Dienste zu entrichten (§ 614 BGB), in der Praxis etwa nach Tagen oder abgeschlossenen Abschnitten. Mängelrechte wie bei einem Werk fehlen ebenfalls. Wird schlecht gearbeitet, bleibt ein Anspruch auf Schadensersatz nach den allgemeinen Regeln (§ 280 Abs. 1 BGB). Pflichtverletzung und Schaden muss der Auftraggeber darlegen und beweisen; dass er die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat, muss der Dienstleister beweisen (§ 280 Abs. 1 Satz 2 BGB). Dass der Geschädigte auch das Verschulden nachweisen muss, gilt nur im Arbeitsverhältnis (§ 619a BGB), nicht beim selbständigen Dienstleister. Auch das Ende folgt eigenen Regeln. Ist eine Laufzeit vereinbart oder ergibt sie sich aus dem Zweck der Dienste, etwa bis zur Übergabe eines Berichts, endet der Vertrag mit ihr (§ 620 Abs. 1 BGB). Die nach dem Abrechnungszeitraum gestaffelten Kündigungsfristen des § 621 BGB greifen nur, wenn sich die Dauer weder aus der Vereinbarung noch aus Art und Zweck der Tätigkeit ergibt (§ 620 Abs. 2 BGB). Aus wichtigem Grund darf jede Seite nach § 626 BGB fristlos kündigen, allerdings nur binnen einer kurzen gesetzlichen Frist ab Kenntnis der maßgeblichen Tatsachen (§ 626 Abs. 2 BGB). Und sind Dienste höherer Art geschuldet, die auf Grund besonderen Vertrauens übertragen zu werden pflegen, und steht der Dienstleister nicht in einem dauernden Dienstverhältnis mit festen Bezügen, lässt § 627 BGB die Kündigung sogar ohne einen solchen Grund zu; ob ein konkreter Auftrag darunter fällt, hängt vom Einzelfall ab.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"unterschied\">Werkvertrag und Dienstvertrag: der Unterschied an einem Beleg\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Am selben Gegenstand wird der Unterschied greifbar. Angenommen, auf einer Auftragsbestätigung nennt ein Lieferant einen späteren Liefertermin als bestellt, und niemand bemerkt es bis zum Wareneingang.\u003C\u002Fp>\u003Cul>\u003Cli>\u003Cstrong>Als Tätigkeit vereinbart\u003C\u002Fstrong> lautet der Auftrag etwa: den Eingang eines Quartals sichten, die Arten solcher Differenzen ordnen, beschreiben, welche davon ein System zuverlässig erkennen könnte, und Empfehlungen in einem Bericht festhalten. Geschuldet ist die gründliche Untersuchung. Kommt der Bericht zu dem Schluss, dass sich eine Automatisierung für diesen Lieferantenkreis nicht lohnt, ist der Auftrag trotzdem erfüllt.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Als Werk vereinbart\u003C\u002Fstrong> lautet der Auftrag: Auftragsbestätigungen der benannten Lieferanten werden gelesen, der zugesagte Termin wird mit dem Termin der Bestellung verglichen, und jede Differenz erscheint mit Verweis auf die Fundstelle auf einer Klärungsliste. Geschuldet ist, dass genau das bei den Belegen des vereinbarten Prüfsatzes geschieht.\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Cp>Die Überschrift entscheidet dabei nicht über die Einordnung. Steht in einem als Beratung bezeichneten Auftrag, dass am Ende eine laufende Anbindung übergeben wird, spricht vieles für ein Werk, mit allen Folgen für Prüfung und Haftung. Umgekehrt macht das Wort Werk aus reiner Begleitung noch kein Ergebnis. Die Pflichten auf der Ergebnisseite sind unter \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fwerkvertrag\">Werkvertrag\u003C\u002Fa> zusammengefasst.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"anlaesse\">Tätigkeiten, die in Dokumentenvorhaben dazugehören\u003C\u002Fh2>\u003Cp>In Vorhaben zur Verarbeitung von Lieferantenpost gibt es drei typische Anlässe, bei denen die Tätigkeitsform ehrlicher ist als ein festgelegtes Ergebnis:\u003C\u002Fp>\u003Col>\u003Cli>\u003Cstrong>Inventur des Eingangs.\u003C\u002Fstrong> Welche Dokumenttypen kommen tatsächlich an, wie viele verschiedene Vorlagen schicken die Lieferanten, wie oft fehlt die Bestellnummer, und wo sind die Stammdaten lückenhaft? Das Ergebnis ist ein Befund, keine Software, und es entscheidet darüber, ob sich später ein \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Ffestpreis-vs-tagessatz\">Festpreis\u003C\u002Fa> seriös bilden lässt.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Architekturkonzept.\u003C\u002Fstrong> Wo die Erkennung läuft, wie die Anbindung an das ERP aussieht, welche Daten ein Sprachmodell zu sehen bekommt und welche nicht. Geschuldet ist ein begründetes, nachvollziehbares Konzept.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Begleitung der Einführung.\u003C\u002Fstrong> Die Auftragsabwicklung lernt, mit der Klärungsliste zu arbeiten, Toleranzen für Preis und Menge festzulegen und neue Lieferanten anzumelden. Das ist Beratung und Schulung, nicht Bau.\u003C\u002Fli>\u003C\u002Fol>\u003Cp>In allen drei Fällen gehört ins Angebot, welche Frage bearbeitet wird, welches Dokument am Ende vorliegt und wann der Abschnitt endet. Eine Kostengrenze hält den Umfang überschaubar, weil bei ihrem Erreichen beide Seiten neu entscheiden.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"grenzen\">Was diese Vertragsform nicht leisten kann\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Die Tätigkeitsform ist keine Hülle für dauerhafte Entwicklung. Wird ein Dienstleister über lange Zeit nach Tagen bezahlt, damit er die Dokumentenverarbeitung weiterbaut, fehlen zwei Dinge zugleich: ein prüfbarer Maßstab für das Geld und eine klare Trennung der Organisationen. Je enger externe Leute dabei in die Abläufe des Auftraggebers rücken und von dessen Sachbearbeitung Aufgaben zugerufen bekommen, desto dringlicher wird die Frage, \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fwerkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung\">wann aus Mitarbeit im fremden Betrieb ein rechtliches Problem wird\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Laufende Erweiterungen, etwa ein neuer Dokumenttyp, ein weiterer Lieferantenkreis oder eine zusätzliche Prüfregel, werden deshalb besser als einzeln bestellte Pakete mit eigenem Umfang und eigenen Prüfkriterien vergeben. Jede Erweiterung bleibt so ein abgrenzbares Ergebnis, und der Auftraggeber kann nach jedem Paket neu entscheiden, ob er weitermacht.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"vorgehen\">Wie wir Beratung und Umsetzung auseinanderhalten\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Wir trennen beides schon im Angebot. Die Sichtung des Dokumenteneingangs, das Konzept und die Begleitung vereinbaren wir als Tätigkeit mit benanntem Abschlussdokument und Kostengrenze; den Bau vereinbaren wir erst danach als Werk mit Prüfkriterien und Prüfsatz. Fragen an die Fachabteilung und Anweisungen an unsere Entwickler laufen in beiden Phasen über unsere Projektleitung. Wie sich die zweite Phase aufbaut, beschreibt die Seite \u003Ca href=\"\u002Fleistungen\u002Fprozessautomatisierung\">Dokumentenworkflow\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>","2026-09-14",{"services":28,"lexikon":31},[29,30],"prozessautomatisierung","ki-implementierung",[32,33,34],"werkvertrag","festpreis-vs-tagessatz","werkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung",[36,98],{"slug":30,"title":37,"teaser":38,"metaTitle":39,"metaDescription":40,"h1":41,"intro":42,"forWhom":43,"includes":48,"howItWorks":64,"model":77,"faq":80,"related":93},"KI-Dokumentenverarbeitung","Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Zeugnisse Ihrer Geschäftspartner, gegen Bestellung und Stammdaten geprüft: Ins ERP geht nur, was passt.","KI-Dokumentenverarbeitung: KI-Implementierung vor dem ERP","KI-Dokumentenverarbeitung in Deutschland: Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Zeugnisse gegen Bestellung und Stammdaten geprüft, bevor sie ins ERP gehen.","KI-Dokumentenverarbeitung: Ins ERP geht nur, was zur Bestellung passt","KI-Dokumentenverarbeitung heißt bei uns: Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Frachtpapiere und Prüfzeugnisse Ihrer Geschäftspartner werden erkannt, ausgelesen und gegen Bestellung und Stammdaten geprüft, bevor ein Feld ins ERP geht. Die KI-Implementierung liefern wir Betrieben im DACH-Raum im Werkvertrag nach deutschem Recht; Abweichungen und unsichere Werte landen mit Fundstelle im Dokument bei Ihren Leuten.\n\nHeute öffnet jemand in Einkauf oder Auftragsabwicklung jedes Papier, legt Preis, Menge und Termin neben die Bestellung und tippt ab; ein falsch bestätigter Liefertermin kann so erst an der Rampe auffallen. Über eine Preisabweichung entscheidet nie das Modell, und wer strukturierte EDI-Daten bekommt, braucht eine Schnittstelle statt KI. Unsere Anwendungen betreiben wir auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU.",[44,45,46,47],"Einkaufsabteilungen, die Auftragsbestätigungen gegen die eigene Bestellung halten und einen verschobenen Termin erst beim zweiten Lesen bemerken.","Wareneingang und Logistik, wo Lieferscheine und Frachtpapiere als Scan, Foto oder PDF eintreffen und die Buchung wartet, bis jemand abgetippt hat.","Qualitätssicherung in Fertigung und Großhandel, die Prüfzeugnisse der richtigen Charge zuordnen muss und im Ordner sucht, sobald ein Kunde nachfragt.","Geschäftsführer, die vor dem ersten Durchlauf wissen wollen, welche Angaben ein Sprachmodell zu sehen bekommt und wer bei einem unsicheren Wert entscheidet.",[49,52,55,58,61],{"title":50,"text":51},"Dokumentart erkennen, bevor ausgelesen wird","Zuerst ordnet das Modell jeden Eingang einer Art zu: Auftragsbestätigung, Lieferschein, Frachtbrief, Prüfzeugnis, Datenblatt, Bestellung als PDF. Was sich keiner Art sicher zuordnen lässt, wird nicht ausgelesen, sondern geht an die zuständige Stelle.",{"title":53,"text":54},"KI-Dokumentenverarbeitung mit Abgleich gegen Bestellung und Stammdaten","Positionen, Mengen, Preise, Liefertermine, Artikel- und Chargennummern werden gegen die offene Bestellung und die Stammdaten gehalten. Stimmt alles, liegt der Datensatz zur Übernahme bereit; weicht ein Wert ab, entsteht eine Klärung mit beiden Werten nebeneinander.",{"title":56,"text":57},"Konfidenzwert und Fundstelle für jedes Feld","Jedes ausgelesene Feld trägt einen Konfidenzwert. Unterschreitet er die vereinbarte Schwelle, wird das Feld mit markierter Stelle im Original vorgelegt: Die Sachbearbeitung sieht Seite und Zeile, statt das PDF neu zu durchsuchen.",{"title":59,"text":60},"Zeugnisse an der richtigen Charge","Chargennummer, Norm und Prüfwerte aus Prüfzeugnissen werden mit Wareneingang und Artikel verknüpft; stehen Sollwerte in den Stammdaten, wird dagegen geprüft. Fragt ein Kunde nach dem Zeugnis zu einer Lieferung, findet man es über die Charge statt über den Dateinamen.",{"title":62,"text":63},"Übergabe ans ERP erst nach bestandener Prüfung","Geschrieben werden nur Datensätze, die den Abgleich bestanden haben oder ein Mensch freigegeben hat, per vorhandener Schnittstelle, per Import oder über einen eigenen Dienst dazwischen. Der Dienst entsteht in TypeScript und Node.js mit PostgreSQL; seine Anfragen an Sprachmodelle schickt er durch ein eigenes Gateway mit Kostengrenze.",[65,68,71,74],{"title":66,"text":67},"Erstgespräch: welche Papiere wohin gehen","Rund zwanzig Minuten über Ihren Eingang: welche Dokumentarten, welche Absender, welches System, wer heute prüft. Ob es ein Modell braucht oder eine Schnittstelle genügt, sagen wir im selben Gespräch.",{"title":69,"text":70},"Stichprobe und Angebot mit Abnahmekriterien","Aus einer Stichprobe echter Dokumente je Art entsteht ein Prüfsatz, dessen richtige Werte Ihre Leute vorab bestätigen. Das Angebot nennt Dokumentarten, Felder, Abgleichsregeln, Schwellen, Abnahmekriterien, Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen.",{"title":72,"text":73},"KI-Dokumentenverarbeitung im Parallelbetrieb zur Handerfassung","Jede Dokumentart läuft zuerst neben der bisherigen Erfassung und schreibt nichts ins ERP; liest das Modell ein Feld anders als die Sachbearbeitung, wird der Fall einzeln besprochen. Eine Anpassung am Code durchläuft erst die Prüfung durch unsere KI-Werkzeuge, bevor ein Entwickler sie gegenliest.",{"title":75,"text":76},"Abnahme am Prüfsatz, dann Freischaltung","Abgenommen wird gegen die vereinbarten Kriterien, gemessen am Prüfsatz; erst danach schreibt die Anbindung ins ERP. Sie erhalten Dokumentation und Zugänge; in einer Einweisung lernen Ihre Leute, Schwellen und Prüfregeln selbst nachzustellen.",{"title":78,"text":79},"Abnahme statt Versprechen","Schon vor dem Start legt das Angebot fest, woran abgenommen wird: welche Dokumentarten erkannt werden, welche Felder gegen Bestellung und Stammdaten laufen, unterhalb welches Konfidenzwerts ein Feld an einen Menschen geht und welche Fälle das System nie allein übernimmt.\n\nBevor Sie uns das erste echte Dokument zeigen, schließen beide Seiten eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung. Frachtpapiere und Lieferscheine können Namen und Anschriften tragen; verarbeiten wir diese personenbezogenen Daten für Sie, regelt das ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Felder ein Sprachmodell sieht, ob vorab etwas geschwärzt wird, technische Maßnahmen und Unterauftragnehmer halten wir im Angebot fest.\n\nDie Umsetzung läuft im Werkvertrag zum Festpreis mit Abnahme, danach gelten die gesetzlichen Mängelrechte; eine vorgeschaltete Eignungsprüfung Ihres Dokumenteneingangs ist Beratung im Dienstvertrag nach Tagessatz. Die Aufgaben im Projekt teilt unsere Projektleitung zu. Die Nutzungsrechte an dem eigens für Ihr Projekt geschriebenen Code gehen nach vollständiger Bezahlung auf Sie über.",[81,84,87,90],{"q":82,"a":83},"Wie genau ist KI-Dokumentenverarbeitung?","Das hängt von Dokumentart, Scanqualität und Vielfalt der Absender ab; eine Quote vorab wäre geraten. Gemessen wird am Prüfsatz aus Ihrem Eingang, und Werte unter der vereinbarten Schwelle gehen nicht ohne Prüfung ins ERP.",{"q":85,"a":86},"Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden?","Das System, das bei Ihnen läuft. Welche Schnittstelle Ihr ERP bietet, prüfen wir vor dem Angebot am System selbst.",{"q":88,"a":89},"Wie entsteht der Preis einer KI-Implementierung?","Er richtet sich nach der Zahl der Dokumentarten, der Vielfalt der Layouts und den Prüfregeln. Sinnvoll ist der Start mit einer einzigen Dokumentart, etwa der Auftragsbestätigung.",{"q":91,"a":92},"Was geschieht mit Stempeln und Handschrift auf eingehenden Papieren?","Handschrift und Stempel liest das Modell mit, übernimmt sie aber nur bei ausreichendem Konfidenzwert; sonst geht das Dokument mit markierter Fundstelle an die zuständige Person. Berichtigte Fälle kommen in den Prüfsatz, damit die nächste Messung einen wiederkehrenden Fehler zeigt.",[94,95,96,97],"intelligente-dokumentenverarbeitung","konfidenzwert","pruefzeugnisse-verwalten","abnahme",{"slug":29,"title":99,"teaser":100,"metaTitle":101,"metaDescription":102,"h1":103,"intro":104,"forWhom":105,"includes":110,"howItWorks":126,"model":139,"faq":141,"related":154},"Prozessautomatisierung","Auftragsbestätigung, Lieferschein und Prüfzeugnis werden gegen den Auftrag gehalten; ins ERP geht nur, was stimmt, alles andere mit Begründung an eine zuständige Person.","Dokumentenworkflow: Prozessautomatisierung vor dem ERP","Dokumentenworkflow für Industrie, Handel und Logistik in Deutschland: Bestätigung, Lieferschein und Zeugnis werden vor der Buchung mit dem Auftrag abgeglichen.","Dokumentenworkflow: Belege Ihrer Lieferanten und Spediteure vor dem ERP geprüft","Ein Dokumentenworkflow, wie wir ihn bauen, liest Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Prüfzeugnisse und Frachtpapiere Ihrer Geschäftspartner und hält jede Angabe gegen Bestellung, Wareneingang, Charge oder Sendung, bevor etwas ins ERP gelangt. Passt alles, übergibt die Prozessautomatisierung den Beleg, ohne dass ihn jemand anfassen muss; weicht Preis, Menge oder Termin ab, landet er mit Begründung bei der zuständigen Person.\n\nUnsere Anwendungen betreiben wir auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU. Welche Angaben ein Sprachmodell zu lesen bekommt, steht Feld für Feld im Angebot, und der Vertrag unterliegt deutschem Recht. Gedacht ist das für Industrie, Handel und Logistik, wo eine abweichende Bestätigung heute erst im Wareneingang auffällt. Nicht dazu gehören Eingangsrechnungen, ihre Freigabe und der Zahlungsabgleich; Ihr ERP bleibt führend.",[106,107,108,109],"Die Auftragsbestätigung nennt einen anderen Preis oder späteren Liefertermin als die Bestellung – bemerkt wird es, wenn der Lkw an der Rampe steht.","Der Lieferschein wird auf Papier gegen die Bestellung abgehakt; Teillieferungen und Ersatzartikel stehen danach in keinem System.","Ob Chargennummer und Werkstoff im Prüfzeugnis zur gelieferten Ware passen, prüft jemand zwischen zwei anderen Aufgaben – oder niemand.","Nach einer Reklamation fragt die Geschäftsführung, wer die abweichende Bestätigung angenommen hat, und kein Protokoll gibt Antwort.",[111,114,117,120,123],{"title":112,"text":113},"Dokumentenworkflow ab dem Eingang: Belegart und Vorgang","Belege kommen über die E-Mail-Adresse des Einkaufs, aus Portalen Ihrer Lieferanten oder vom Scanner am Wareneingang. Der Dienst erkennt die Belegart und findet über Bestell-, Lieferschein- oder Chargennummer den Vorgang; ohne Treffer steht das Dokument auf einer eigenen Liste, statt zu verschwinden.",{"title":115,"text":116},"Auftragsbestätigung gegen Bestellung, Feld für Feld","Artikelnummer, Menge, Einheit, Preis und bestätigter Liefertermin werden verglichen. Welche Rundung, Mindermenge oder Terminverschiebung noch als Treffer gilt, legt Ihr Einkauf je Lieferant fest. Auch eine Bestätigung, die nie eingetroffen ist, fällt auf.",{"title":118,"text":119},"Lieferschein, Prüfzeugnis und Frachtbrief im selben Abgleich","Der Lieferschein wird gegen den gebuchten Wareneingang gehalten, Restmengen bleiben sichtbar. Beim Zeugnis zählen Chargennummer, Werkstoff und vereinbarte Norm, beim Frachtbrief Packstücke, Gewicht und Empfänger.",{"title":121,"text":122},"Klärungsliste mit Soll, Ist und Fundstelle","Bei einer Abweichung sieht die zuständige Person in Einkauf, Auftragsabwicklung oder Qualitätssicherung das Feld, den Wert der Bestellung und den des Dokuments, markiert im Original. Sie übernimmt, fragt beim Partner nach oder weist zurück.",{"title":124,"text":125},"Journal: wer welche Abweichung angenommen hat","Jede Entscheidung wird mit Person, Zeitpunkt und Originaldokument gespeichert; ins ERP schreibt der Dienst über dessen Schnittstelle nur geprüfte Werte. Das Journal speichert der Dienst in PostgreSQL; entwickelt wird er in TypeScript und Node.js.",[127,130,133,136],{"title":128,"text":129},"Echte Belege gegen echte Bestellungen legen","Nach unterschriebener Geheimhaltungsvereinbarung gleichen wir eine Stichprobe abgeschlossener Vorgänge ab und zeigen, ob Abweichungen unbemerkt durchgerutscht sind und welche Belegart die meiste Handarbeit bindet.",{"title":131,"text":132},"Angebot mit Prüfregeln und Abnahmekriterien","Je Belegart steht fest, welche Felder verglichen werden, welche Toleranz gilt, wer die Klärungsliste bekommt und an welchen Belegen abgenommen wird – dazu Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen.",{"title":134,"text":135},"Dokumentenworkflow im Mitlauf, ohne ins ERP zu schreiben","Der Dienst prüft dieselben Eingänge wie Ihre Leute, bucht aber nichts. Wo er anders entscheidet als Ihr Einkauf, wird die Regel nachgeschärft.",{"title":137,"text":138},"Belegart für Belegart scharf schalten","Jede Belegart wird für sich eingeschaltet und abgenommen. Übergeben werden Regelbeschreibung, Dokumentation und Zugänge, damit Ihr Einkauf Toleranzen ohne uns anpassen kann.",{"title":78,"text":140},"Die Abnahmekriterien schreiben wir mit Ihnen ins Angebot, bevor gebaut wird: an welchen Belegen geprüft wird und welche Abweichungen erkannt sein müssen. Der Bau ist ein Werkvertrag zum Festpreis und läuft in Etappen je Belegart; jede Etappe wird für sich abgenommen. Ist die Vergütung vollständig gezahlt, gehen die Nutzungsrechte an Ihrem individuell geschriebenen Prüfdienst auf Sie über. Beratung ohne Bauauftrag, etwa ein Konzept Ihrer Prüfregeln, läuft im Dienstvertrag nach Tagessatz.\n\nBevor Sie uns Bestellungen, Konditionen oder Zeugnisse zeigen, schließen wir eine beidseitige Geheimhaltungsvereinbarung. Stehen Ansprechpartner oder Fahrer auf den Belegen und verarbeiten wir diese personenbezogenen Daten im Auftrag, gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag dazu. Technische Maßnahmen und beteiligte Unterauftragnehmer nennt das Angebot. Wer an welcher Etappe arbeitet, legt unsere Projektleitung fest und steht dafür ein.",[142,145,148,151],{"q":143,"a":144},"Was ist ein Dokumentenworkflow?","Der festgelegte Weg eines Dokuments vom Eingang bis zur Buchung: erkennen, zuordnen, prüfen, entscheiden, ablegen. Automatisiert landen nur die Fälle bei einem Menschen, die eine Entscheidung brauchen, und jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.",{"q":146,"a":147},"Mit welcher Belegart fängt man am besten an?","Mit der, die bei Ihnen die meiste Handarbeit bindet; das zeigt die Stichprobe vor dem Angebot. Das kann ein Abgleich sein, der unter Zeitdruck als Erstes liegen bleibt; automatisiert läuft er bei jedem Eingang mit.",{"q":149,"a":150},"Brauchen wir dafür ein neues ERP oder ein Dokumentenmanagementsystem?","Nein. Das ERP bleibt führend, ein vorhandenes Archiv bleibt die Ablage; wir bauen den Prüfschritt dazwischen. Lässt Ihr ERP keinen sauberen Schreibzugriff zu, erfahren Sie das vor einem Angebot.",{"q":152,"a":153},"Wer entscheidet, wenn ein Beleg nicht zur Bestellung passt?","Ein Mensch aus Ihrem Haus, benannt je Belegart und Lieferant; die Automatik legt nur mit Grund und Fundstelle vor. Kommt eine neue Belegart hinzu, wird die Erweiterung des Dokumentenworkflows als eigene Etappe beauftragt und abgenommen.",[155,156,157,158],"auftragsbestaetigung-abgleichen","lieferschein-digitalisieren","dokumentenklassifizierung","leistungsbeschreibung",[160,188,214,224,251,276,302,327,354,380,407,434,458,482,508],{"slug":97,"title":161,"metaTitle":162,"metaDescription":163,"excerpt":164,"toc":165,"updated":26,"related":184},"Abnahme einer KI-Dokumentenverarbeitung: wann das System als vertragsgemäß gilt","Abnahme: Prüfsatz, Klärungsliste, § 640 BGB – Lexikon","Abnahme nach deutschem Recht bei KI-Dokumentenverarbeitung: Prüfsatz, Klärungsliste und Belegspur als Maßstab, dazu die Folgen aus § 640 BGB.","Woran sich zeigt, dass ein System für Auftragsbestätigungen und Lieferscheine vertragsgemäß arbeitet: Prüfsatz mit hinterlegter Lösung, Klärungsliste, Belegspur – und was § 640 BGB an die Billigung knüpft.",[166,169,172,175,178,181],{"id":167,"text":168},"rechtsfolgen","Was die Abnahme rechtlich in Gang setzt",{"id":170,"text":171},"referenzbelege","Prüfsatz mit hinterlegter Lösung als Maßstab",{"id":173,"text":174},"pruefablauf","Ein Prüftermin im Einkauf, Schritt für Schritt",{"id":176,"text":177},"ohne-unterschrift","Abnahme ohne Unterschrift: schlüssig, fiktiv, mit Vorbehalt",{"id":179,"text":180},"stolpersteine","Woran Prüftermine in Dokumentenprojekten hängen bleiben",{"id":182,"text":183},"vorbereitung","Wie wir den Prüftermin vorbereiten",{"services":185,"lexikon":186},[30,29],[187,158,32,95],"maengelhaftung",{"slug":155,"title":189,"metaTitle":190,"metaDescription":191,"excerpt":192,"toc":193,"updated":26,"related":211},"Auftragsbestätigung abgleichen: Abweichungen vor dem Wareneingang finden","Auftragsbestätigung abgleichen: Bestellung prüfen – Lexikon","Auftragsbestätigung abgleichen: welche Felder zählen, warum Abweichungen eine Antwort brauchen und wie Betriebe in Deutschland Toleranzen festlegen.","Die Bestätigung des Lieferanten Feld für Feld gegen die eigene Bestellung prüfen: welche Angaben zählen, was eine Bestätigung mit Änderungen bedeutet und wer bei Abweichungen entscheidet.",[194,197,200,203,206,209],{"id":195,"text":196},"definition","Was die Bestätigung des Lieferanten festhält",{"id":198,"text":199},"aenderungen","Bestätigung mit Änderungen: warum Schweigen und vorbehaltlose Annahme teuer werden",{"id":201,"text":202},"felder","Auftragsbestätigung abgleichen: welche Felder zählen",{"id":204,"text":205},"toleranzen","Auftragsbestätigung abgleichen im Alltag: Toleranzen und Zuständigkeit",{"id":207,"text":208},"fehler","Typische Fehler beim Abgleich",{"id":23,"text":210},"Wie wir den Abgleich aufbauen",{"services":212,"lexikon":213},[29,30],[156,95,157],{"slug":4,"title":5,"metaTitle":6,"metaDescription":7,"excerpt":8,"toc":215,"updated":26,"related":221},[216,217,218,219,220],{"id":11,"text":12},{"id":14,"text":15},{"id":17,"text":18},{"id":20,"text":21},{"id":23,"text":24},{"services":222,"lexikon":223},[29,30],[32,33,34],{"slug":157,"title":225,"metaTitle":226,"metaDescription":227,"excerpt":228,"toc":229,"updated":26,"related":248},"Dokumentenklassifizierung: welcher Beleg ist das?","Dokumentenklassifizierung: Belegtypen erkennen – Lexikon","Dokumentenklassifizierung im Posteingang: Klassen für Auftragsbestätigung, Lieferschein und Zeugnis, Restklasse und Messung je Klasse – für Betriebe in DACH.","Bevor ein System Felder aus einem Dokument liest, muss es wissen, was vor ihm liegt: Auftragsbestätigung, Lieferschein, Frachtbrief oder etwas, das in keine Klasse passt.",[230,233,236,239,242,245],{"id":231,"text":232},"reihenfolge","Warum der Typ vor den Feldern kommt",{"id":234,"text":235},"klassenschema","Dokumentenklassifizierung: ein Klassenschema für Partnerdokumente",{"id":237,"text":238},"trennung","Eine E-Mail, mehrere Dokumente",{"id":240,"text":241},"merkmale","Woran die Dokumentenklassifizierung einen Typ erkennt",{"id":243,"text":244},"verwechslungen","Typische Verwechslungen und wie man sie misst",{"id":246,"text":247},"fehler-vorgehen","Fehlerquellen bei der Klassifizierung und wie wir vorgehen",{"services":249,"lexikon":250},[29,30],[94,155,95],{"slug":33,"title":252,"metaTitle":253,"metaDescription":254,"excerpt":255,"toc":256,"updated":26,"related":273},"Festpreis oder Tagessatz, wenn noch niemand die Belegvorlagen gezählt hat","Festpreis oder Tagessatz im Belegprojekt – Lexikon","Festpreis oder Tagessatz? Welches Preismodell nach deutschem Recht passt, wenn Zahl und Vielfalt der Dokumenttypen vor dem KI-Projekt unbekannt sind.","Ein fester Preis setzt voraus, dass sich der Umfang beschreiben lässt. Bei eingehenden Geschäftsdokumenten kann dieses Wissen fehlen, bis jemand den tatsächlichen Eingang gesichtet hat.",[257,260,263,266,269,271],{"id":258,"text":259},"risiko","Festpreis gegen Tagessatz: wer das Unbekannte bezahlt",{"id":261,"text":262},"eingang","Warum der Dokumenteneingang die Kalkulation bestimmt",{"id":264,"text":265},"voraussetzungen","Wann ein Festpreis im Dokumentenprojekt belastbar ist",{"id":267,"text":268},"aufwand","Abrechnung nach Tagen: Kostengrenze und Befund",{"id":198,"text":270},"Neue Lieferanten, neue Layouts: der Umgang mit Änderungen",{"id":23,"text":272},"Wie wir die Preisfrage in zwei Schritten beantworten",{"services":274,"lexikon":275},[30,29],[4,158,97,187],{"slug":95,"title":277,"metaTitle":278,"metaDescription":279,"excerpt":280,"toc":281,"updated":26,"related":298},"Konfidenzwert: wie sicher ist ein ausgelesenes Feld?","Konfidenzwert: Schwellen für ausgelesene Felder – Lexikon","Konfidenzwert in der Dokumentenverarbeitung: woher die Zahl stammt, wie Betriebe in Deutschland Schwellen je Feld setzen und warum der Abgleich Vorrang hat.","Wie sicher ist sich ein System bei einem gelesenen Preis oder Liefertermin? Die Zahl dazu hilft, wenn klar ist, woher sie kommt und was sie nicht aussagt.",[282,284,287,290,293,296],{"id":195,"text":283},"Konfidenzwert: Einschätzung statt Gewissheit",{"id":285,"text":286},"herkunft","Woher die Zahl kommt",{"id":288,"text":289},"kalibrierung","Kalibrierung: ob die Zahl hält, was sie verspricht",{"id":291,"text":292},"schwellen","Schwellen für den Konfidenzwert: je Feld nach Folgen",{"id":294,"text":295},"abgleich","Sicherheit ist nicht Richtigkeit",{"id":246,"text":297},"Fehler beim Konfidenzwert und wie wir Schwellen festlegen",{"services":299,"lexikon":300},[30],[94,157,301],"pdf-daten-extrahieren",{"slug":303,"title":304,"metaTitle":305,"metaDescription":306,"excerpt":307,"toc":308,"updated":26,"related":324},"werkvertrag-kuendigung","Kündigung eines Werkvertrags im Dokumentenprojekt: Vergütung, Zwischenstand, Rückweg","Kündigung im Werkvertrag: Vergütung und Übergabe – Lexikon","Kündigung beim Werkvertrag in Deutschland: was nach §§ 648, 648a BGB bezahlt wird und was ein abgebrochenes Dokumentenprojekt übergeben muss.","Wird ein Projekt zur Auswertung von Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen vorzeitig beendet, zählen neben der Vergütung vor allem Prüfsatz, Regeln, offene Klärungen und der Weg zurück zur Handerfassung.",[309,312,315,318,321],{"id":310,"text":311},"frei","Kündigung ohne Grund: was der Besteller trotzdem bezahlt",{"id":313,"text":314},"wichtiger-grund","Wichtiger Grund, Teilkündigung und fehlende Mitwirkung",{"id":316,"text":317},"abgrenzung","Rücktritt, Kostenanschlag, Form: was daneben steht",{"id":319,"text":320},"zwischenstand","Was nach einem Abbruch im Betrieb bleiben muss",{"id":322,"text":323},"vorsorge","Wie wir Dokumentenprojekte beendbar halten",{"services":325,"lexikon":326},[30,29],[97,158,155],{"slug":158,"title":328,"metaTitle":329,"metaDescription":330,"excerpt":331,"toc":332,"updated":26,"related":351},"Leistungsbeschreibung für ein Dokumentenprojekt: Belege, Felder, Abgleichregeln","Leistungsbeschreibung für KI-Dokumentenprojekte – Lexikon","Leistungsbeschreibung nach deutschem Recht für KI-Dokumentenverarbeitung: Belegarten, Feldkatalog, Abgleichregeln und Datenschutz prüfbar festhalten.","Welche Belege, welche Felder, womit abgeglichen: wie ein Vorhaben zur Auswertung von Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen so beschrieben wird, dass Angebot und Prüfung dieselbe Sprache sprechen.",[333,336,339,342,345,348],{"id":334,"text":335},"zweck","Was die Leistungsbeschreibung im Werkvertrag festlegt",{"id":337,"text":338},"umfang","Umfang: Belegarten, Absender, Eingangskanal, Mengen",{"id":340,"text":341},"feldkatalog","Feldkatalog und Abgleichregeln je Dokumenttyp",{"id":343,"text":344},"zweifelsfaelle","Zweifelsfälle, Belegspur, Zielsystem",{"id":346,"text":347},"vertraulichkeit","Daten und Vertraulichkeit in der Leistungsbeschreibung",{"id":349,"text":350},"erarbeitung","Wie wir die Beschreibung mit Einkauf und Wareneingang erarbeiten",{"services":352,"lexikon":353},[29,30],[97,155,156,33],{"slug":156,"title":355,"metaTitle":356,"metaDescription":357,"excerpt":358,"toc":359,"updated":26,"related":377},"Lieferschein digitalisieren: vom Papier zum Datensatz","Lieferschein digitalisieren: Felder und Zuordnung – Lexikon","Lieferschein digitalisieren: Felder auslesen, Teillieferungen und Sammelbelege zuordnen, Abweichungen vor der Anlieferung sehen – für Betriebe in Deutschland.","Wie das Begleitpapier des Lieferanten zum Datensatz wird: Aufbau, Formen vom Papier bis zum Lieferavis, Zuordnung zu Bestellung und Bestätigung sowie der Umgang mit dem Original.",[360,363,366,369,372,374],{"id":361,"text":362},"aufbau","Lieferschein digitalisieren: was auf dem Beleg steht",{"id":364,"text":365},"formen","Papier, PDF, Lieferavis: die Formen des Begleitpapiers",{"id":367,"text":368},"zuordnung","Zuordnung zu Bestellung und Auftragsbestätigung",{"id":370,"text":371},"original","Original, Empfangsquittung und Aufbewahrung",{"id":207,"text":373},"Typische Fehler, wenn Betriebe den Lieferschein digitalisieren",{"id":375,"text":376},"einfuehrung","Wie wir die Erfassung einführen",{"services":378,"lexikon":379},[29],[155,96,301],{"slug":187,"title":381,"metaTitle":382,"metaDescription":383,"excerpt":384,"toc":385,"updated":26,"related":404},"Mängelhaftung bei KI-Dokumentenverarbeitung: wann ein ausgelesener Wert ein Mangel ist","Mängelhaftung: Nacherfüllung bei Dokumenten-KI – Lexikon","Mängelhaftung nach deutschem Recht für Systeme, die Auftragsbestätigungen und Lieferscheine lesen: was ein Mangel ist, was ein Nachtrag, welche Rechte gelten.","Ein falscher Wert im ERP ist nicht automatisch ein Mangel. Was bei einem Extraktionssystem als Abweichung zählt, was ein Nachtrag ist und welche Rechte nach § 634 BGB greifen.",[386,389,392,395,398,401],{"id":387,"text":388},"massstab","Der Maßstab nach § 633 BGB kommt aus dem Vertrag",{"id":390,"text":391},"fehlerbilder","Vier Fehlerbilder eines Extraktionssystems",{"id":393,"text":394},"kein-mangel","Neuer Absender, neues Layout, ehrliche Rückfrage",{"id":396,"text":397},"rechte","Welche Rechte die Mängelhaftung dem Besteller gibt (§ 634 BGB)",{"id":399,"text":400},"belegspur","Mängelhaftung und Belegspur: wer was beweisen muss",{"id":402,"text":403},"einordnung","Wie wir gemeldete Fehler nach der Übergabe prüfen",{"services":405,"lexikon":406},[29,30],[97,158,95],{"slug":301,"title":408,"metaTitle":409,"metaDescription":410,"excerpt":411,"toc":412,"updated":26,"related":431},"PDF-Daten extrahieren: Tabellen und Felder zuverlässig auslesen","PDF-Daten extrahieren: Textebene, Tabellen, Scans – Lexikon","PDF-Daten extrahieren in Deutschland: Textebene oder Scan, mehrseitige Tabellen, Zahlenformate und Fundstellen – worauf es beim Auslesen von Dokumenten ankommt.","Warum eine Datei mit Textebene noch keine lesbaren Daten liefert und wie Positionstabellen, Zahlenformate und Scans sauber in prüfbare Felder kommen.",[413,416,419,422,425,428],{"id":414,"text":415},"dateiarten","PDF-Daten extrahieren: was in der Datei wirklich steckt",{"id":417,"text":418},"lesereihenfolge","Warum die Textebene keine Lesereihenfolge kennt",{"id":420,"text":421},"tabellen","Positionstabellen über mehrere Seiten",{"id":423,"text":424},"zahlen","Zahlen, Einheiten und Datumsangaben",{"id":426,"text":427},"methoden","PDF-Daten extrahieren mit Vorlagen oder mit Sprachmodell",{"id":429,"text":430},"huerden","Technische Hürden und typische Fehler",{"services":432,"lexikon":433},[30,29],[94,95,157],{"slug":96,"title":435,"metaTitle":436,"metaDescription":437,"excerpt":438,"toc":439,"updated":26,"related":455},"Prüfzeugnisse verwalten: Nachweise der richtigen Charge zuordnen","Prüfzeugnisse nach DIN EN 10204 verwalten – Lexikon","Prüfzeugnisse verwalten in Deutschland: Bescheinigungsarten nach DIN EN 10204, Zuordnung zu Charge und Bestellung, Weitergabe an Kunden und typische Fehler.","Welche Bescheinigungsarten die DIN EN 10204 unterscheidet und wie ein Betrieb jeden Nachweis der richtigen Charge, Bestellung und Kundenlieferung zuordnet.",[440,443,445,448,450,452],{"id":441,"text":442},"bescheinigungsarten","Bescheinigungsarten nach DIN EN 10204",{"id":316,"text":444},"Abgrenzung zu Datenblatt und Konformitätserklärung",{"id":446,"text":447},"ablauf","Prüfzeugnisse verwalten: Eingang, Zuordnung, Ablage",{"id":294,"text":449},"Der Abgleich mit der Bestellung",{"id":207,"text":451},"Typische Fehler",{"id":453,"text":454},"ki","Prüfzeugnisse verwalten mit KI-Unterstützung",{"services":456,"lexikon":457},[30,29],[156,301,155],{"slug":94,"title":459,"metaTitle":460,"metaDescription":461,"excerpt":462,"toc":463,"updated":26,"related":479},"Was ist intelligente Dokumentenverarbeitung?","Intelligente Dokumentenverarbeitung (IDP) erklärt – Lexikon","Intelligente Dokumentenverarbeitung in Deutschland: wie Dokumenttyp, Felder und Abgleich mit der Bestellung zusammenspielen und woran Einführungen scheitern.","IDP erkennt den Typ eines eingehenden Geschäftsdokuments, liest die benötigten Felder und prüft sie gegen Bestellung und Stammdaten, bevor etwas ins ERP gelangt.",[464,467,469,472,475,477],{"id":465,"text":466},"begriff","Intelligente Dokumentenverarbeitung: Begriff und Abgrenzung",{"id":446,"text":468},"Fünf Schritte vom Posteingang bis zum Datensatz",{"id":470,"text":471},"dokumente","Welche Dokumente von Geschäftspartnern sich eignen",{"id":473,"text":474},"kriterien","Wann sich intelligente Dokumentenverarbeitung lohnt",{"id":207,"text":476},"Typische Fehler bei der Einführung",{"id":23,"text":478},"Wie wir vorgehen",{"services":480,"lexikon":481},[30,29],[157,95,155,301],{"slug":34,"title":483,"metaTitle":484,"metaDescription":485,"excerpt":486,"toc":487,"updated":26,"related":505},"Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: woran sich die Grenze bei offenen Belegfällen zeigt","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung – Lexikon","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung nach deutschem Recht: Merkmale der Eingliederung, verdeckte Überlassung und Folgen im Projekt mit Lieferantenbelegen.","Ob ein Ergebnis bestellt oder eine Arbeitskraft eingegliedert wird, zeigt sich im Alltag. In Belegprojekten etwa an der Frage, wer die offenen Fälle bearbeitet und wer dazu Anweisungen gibt.",[488,491,494,497,500,503],{"id":489,"text":490},"grundunterschied","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: zwei Antworten auf die Frage nach der Weisung",{"id":492,"text":493},"pflichten-verleiher","Was das AÜG einem Verleiher abverlangt",{"id":495,"text":496},"indizien","Indizien aus dem Alltag: Arbeitsplatz, Aufgabenverteilung, Abrechnung",{"id":498,"text":499},"auftragsabwicklung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung in der Auftragsabwicklung",{"id":501,"text":502},"verdeckt","Verdeckte Überlassung, Scheinselbständigkeit und ihre Folgen",{"id":23,"text":504},"Wie wir die Linie in Dokumentenprojekten ziehen",{"services":506,"lexikon":507},[29],[32,4,97],{"slug":32,"title":509,"metaTitle":510,"metaDescription":511,"excerpt":512,"toc":513,"updated":26,"related":529},"Werkvertrag: ein Erfolg, der sich an jedem Beleg nachprüfen lässt","Werkvertrag nach BGB bei Dokumentenprojekten – Lexikon","Werkvertrag nach § 631 BGB: welcher Erfolg bei der KI-gestützten Verarbeitung von Lieferantenbelegen geschuldet ist – erklärt nach deutschem Recht.","Ein Werkvertrag schuldet einen Erfolg statt Arbeitszeit. Bei Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen heißt das: ein prüfbarer Weg vom eingehenden Beleg bis zum Eintrag im ERP.",[514,516,519,522,524,527],{"id":195,"text":515},"Was ist ein Werkvertrag? Die Definition im BGB",{"id":517,"text":518},"werk-belegweg","Das Werk, wenn Belege von Lieferanten verarbeitet werden",{"id":520,"text":521},"pflichten","Pflichten beider Seiten: Herstellung, Mitwirkung, Vergütung",{"id":20,"text":523},"Wo der Werkvertrag nicht passt",{"id":525,"text":526},"formulierungen","Formulierungen, die den Erfolg offenlassen",{"id":23,"text":528},"Wie wir Dokumentenprojekte zuschneiden",{"services":530,"lexikon":531},[30,29],[97,158,4,187],1789407226627]